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Posted by on Aug 31, 2013 in schnelle gerichte | 9 comments

Pancakes

        Gummig? Nein! Trocken? Auch nicht… Kompliziert zu machen? Nee – Kinderspiel! Und wo ist denn hier der Hacken? Es gibt keinen… Wirklich? Ja! Glutenfreie Pancakes sind einfach toll. Punkt. Und hier das Rezept ganz speziell für Katrin… Geniess den Sonntag!   Pancakes mit Buchweizenmehl (9 – 10 Stk.) 120 g Buchweizenmehl 140 ml Milch nach Wahl 2 Eigelb 2 Eiweiss 1 Prise Salz 1/2 TL Backpulver Butter 1 Eier trennen. Eiweiss zusammen mit dem Salz steif schlagen und in den Kühlschrank stellen. 2 Buchweizenmehl in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde formen. Eigelb hineingeben und mit dem Handmixer langsam verrühren – ist etwas zähflüssig, aber der beste Trick um Klümpchen zu verhindern. Danach langsam die Milch dazugiessen und das Backpulver untermischen. 3 Die Masse abgedeckt bei Raumtemperatur 20 bis 30 Minuten quellen lassen. 4 Ausreichend (!) Butter in einer Bratpfanne erwärmen. Nicht zu heiss, sonst verbrennt sie! 5 Das Eiweiss in zwei Etappen mit einem Gummispachtel vorsichtig unter die Masse heben. 6 Für einen...

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Posted by on Aug 19, 2013 in schnelle gerichte | 1 comment

Vollreis kochen

    „Eine Mahlzeit ohne Reis ist keine Mahlzeit…“   Das sagen jedenfalls die Japaner. Und ich glaube sie haben Recht. In meinem Kühlschrank steht jedenfalls meistens eine Schüssel mit gekochtem Reis. Resten, so für den Fall, für den Freitag Abend, an dem ich irgendwie nicht mehr kochen mag, für den Hunger zwischendurch oder einfach damit sich die Confitüre nicht so alleine fühlt. Die arme steht da nämlich schon ewig… Aber jetzt schweife ich ab. Worüber ich eigentlich schreiben will, ist dieses „einmal kochen und dreimal essen“, oder wie meine Grossmutter es nennt: Restenküche. Ich mag Resten. Resten machen mich kreativ. Resten sind sinnvoll, in vielerlei Hinsicht: ökologisch, ökonomisch und ebenso kulinarisch… Aus ökologischer Sicht spart man klar Ressourcen (Strom, Gas), wenn grössere Mengen auf einmal gekocht werden. Spricht es ist egal ob man 100 Gramm Reis oder 2 Kilo Reis kocht, der Aufwand ist nahezu der Selbe (wurde von der internen Mathematikabteilung nachgerechnet – Danke!). Einen relevanten Einfluss auf die benötigte Energiemenge hat aber die verwendete Pfanne: Der Dampfkochtopf...

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Posted by on Aug 16, 2013 in schnelle gerichte | 0 comments

Linsenrisotto

        Ich liebe Linsen in allen Formen und Farben. Aber so wie ich sie liebe, so können sie viele nicht ausstehen. Zugegeben eine braune, undefinierbare Pfütze, die sich „Linsensuppe“ nennt, ist auch nicht gerade mein Traum und stösst verständlicherweise auf Widerwillen. Und doch finde ich Linsen unglaublich wertvoll in der glutenfreien Küche. Sie bringen Abwechslung, sind gute Eiweiss- und Nahrungsfaserlieferanten, sind günstig, und vielfältig zu verwenden. Und gerade letzteres ist zentral: Linsen allein sind langweilig und es ist definitiv entscheident was man draus macht. Soweit so gut, werden einige nun denken, wenn da nicht die Sache wäre. Also die Sache, über die man ja nicht so gerne spricht… diese Nebenwirkungen. Luftmassen und teilweise schon fast musikaltische Eregnisse nach dem Genuss von Hülsenfrüchte, ach, ihr wisst schon was ich meine… Diese Sache ist nach meiner Erfahrung für viele das Hindernis schlecht hin Hülsenfrüchte zu essen. Und um jetzt mal ganz schulmeisterisch zu klingen: Ja, es ist normal, dass da „Luft“ & „Ton“ entsteht, denn Hülsenfrüchte enthalten verschiedenste Formen...

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Posted by on Aug 16, 2013 in schnelle gerichte | 0 comments

Reis-Tofu Burger

        Mein absolutes Lieblingsessen als Kind: Kartoffelstock-Küchlein [für die Schweizer: Härdöpfelstock-Tätschli], dicht gefolgt von den Spaghetti-Küchlein und auf Platz drei die Reis-Küchlein… Meine Grossmutter, die unangefochtene Königin der Restenverwertung, mischte dafür Resten von Kartoffelstock / Spaghetti oder Reis mit verquirltem Ei und hat das Ganze dann portionsweise in viel Butterschmalz in der Bratpfanne „aufgewärmt“, aus heutigem Standpunkt quasi „fritiert“. Und dazu dann selbstgemachte Apfelschnitze – ich war im Himmel. Kalorientechnisch sicher perfekt für den schwer arbeitenden Mann oder das Kind, das nicht stillsitzen kann, für die Ernährungsberaterin, die den Nachmittag mit einer vollen Sprechstunde verbringt aber eher ein postprandiales Glucose- und Triglyceridkoma! Darum als Hommage an meine Grossmutter die modernisierte Variante der Reis-Küchlein: fettreduziert, vegan und mit Vollreis gemacht. Enjoy!   Reis-Tofu Burger (6 bis 8 Stk) 300 g Tofu 3 EL grobkörniger Senf frische Petersilie und frischen Schnittlauch fein gehackt 250 g gekochter Vollreis Olivenöl Salz & Pfeffer *   1 Tofu in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab zu einer glatten Masse pürieren. 2...

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Posted by on Aug 16, 2013 in salate, schnelle gerichte | 0 comments

Reissalat

        Es ist Zeit ein Geständnis abzulegen: Ich mag einfach keinen Salat. Diese Blätter getränkt in Essig und Öl, oder noch schlimmer „French Dressing“… ein No-Go für mich. Ja, von einer Ernährungsberaterin würde man da eigentlich etwas anderes erwarten… und zur Verwirrung aller esse ich den Salat – wenn ich denn „muss“ – ohne Sauce. Ist schon fast ein Markenzeichen. Naja, ich glaube wir werden wohl keine Freunde mehr werden… Aber da gibt es ein Phänomen, tritt oft im Sommer auf, draussen, wenn sich eine Gruppe Menschen dem archaischen Trieb des Feuer machen einfach nicht entziehen kann: Grillieren (ja, Schweizer grillen nicht, wir grillieren…) mit Salatbüffet. Mein schlimmster Alptraum! Eisberg, Maissalat mit komisch weisser Sauce, Tomate und Mozarella, Pastasalat… mir läuft es kalt den Rücken runter! Da ich folglich öfters kurz davor stand aus lauter Hunger den Kartonteller zu essen, bringe ich nun auch einen „Salat“ mit. Einer der mir schmeckt, oder Salat à ma façon: mit Zitronen- oder Limettensaft statt Essig, gekochtem Gemüse statt diesem...

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Posted by on Jul 22, 2013 in schnelle gerichte | 4 comments

Summer Rolls mit scharfer Erdbeerconfitüre

        Einkaufen ist für mich eigentlich eine Art Weiterbildung (mein Berufsverband sieht das zwar anderes…aber egal) und ich liebe es einen Laden zu durchforsten als wäre es ein Dschungel und irgend eine neue Spezies finde ich immer… zum Beispiel Reisblätter für Frühlingsrollen. Und dazu tausend Ideen, was ich damit anstellen könnte. Eine Alternative zu Sandwiches beispielsweise, denn naja, wie soll ich es sagen – I’m not such a Sandwich person. Ich kann mit zu wenig Belag zwischen labbrigem Brot einfach nichts anfangen. Hier also meine Alternative für heisse Sommertage, subtropische Sommerabende (und davon haben wir genug hier in Basel) und eben für alle anderen Sandwich-Verachter unter euch. Ach ja, vier Hände sind hierbei empfohlen! Selbst die ungeübteste Küchenfee oder der unbeholfenste Küchengott unter euch wird damit zwar brillieren, weil kinderleicht, aber es gibt doch einiges zu schnibbeln und drapieren. Aber dafür spart ihr die Zeit für den Abwasch. Ta-daa:     Summer Rolls (für eine Person) 4 Reisblätter (die gibts im Asiashop oder z.B. bei Globus...

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